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Covid-19: Newsticker der FSS

 

Aktualitäten und Aktivitäten der FSS zum Thema Coronavirus-Pandemie

22. Oktober – Alle verfügbaren CO2-Messgeräte gehören jetzt an die Schulen:
Der FSS-Vorstand hat diese Woche gegenüber Regierungsrat Dr. Conradin Cramer nochmals bekräftigt, dass er die Ausrüstung der Basler Schulzimmer mit CO2-Messgeräten explizit befürwortet. Das Erziehungsdepartement wurde darum ersucht, die Verteilung der bereits angeschafften Geräte möglichst zeitnah und effizient zu organisieren und für alle an deren Einsatz interessierten Schulstandorte genügend Exemplare zur Verfügung zu stellen.
Der aktuelle Verteilungsmodus in Form einer Ausleihe von maximal vier Wochen beim Dienst für Technischen Unterricht ist aus Sicht der FSS dafür klar ungeeignet und setzt ein falsches Signal. Die Wichtigkeit des Einsatzes von CO2-Messgeräten in den Unterrichtszimmern wird auf diese für das Schulpersonal aufwendige und unattraktive Weise klar zu wenig betont. Stattdessen gehören alle verfügbaren Geräte während der gesamten kalten Jahreszeit an die Schulstandorte ausgeliefert, wo sie zielgerecht und bewusst zum Gesundheitsschutz aller im Unterrichtsraum anwesender Personen eingesetzt werden sollen.

28. September – Basler Gymnasium kauft kurzerhand CO2-Messgeräte für alle:
Laut Berichterstattung von Radio SRF (Link) hat das Basler Gymnasium am Münsterplatz für alle Schulzimmer CO2-Messgeräte eingekauft und jetzt sämtliche Klassenzimmer damit ausgerüstet. Beim Basler Erziehungsdepartement sehen die Verantwortlichen diesen Alleingang gar nicht gern. Das gebe eine Ungleichbehandlung von Schülerinnen und Schülern.
Die FSS betont in diesem Zusammenhang, dass sie weiterhin gegenüber den verantwortlichen Behörden an ihrer Covid-19-Forderung für die Ausrüstung aller Schulen mit CO2-Messgeräten auf die kommende Heizperiode hin festhält.

21. September – FSS verlangt Bezahlung der Tests für Covid-19-Zertifikate, welche für den Arbeitseinsatz benötigt werden: Der FSS-Vorstand hat die Geschäftsleitung mit 44:3 Stimmen beauftragt, sich beim Erziehungsdepartement zugunsten der noch ungeimpften Lehrpersonen einzusetzen. Die FSS verlangt darum, dass die Arbeitgeberseite sämtliche Testkosten bezahlt, welche für von Lehr- und Fachpersonen auszuweisende Covid-Zertifikate im Rahmen des Arbeitsauftrags anfallen (z.B. für Museumsbesuche, Zooexkursionen, Schullager usw.). Auch für diejenigen Kosten, welche für Schülerinnen und Schüler aufgrund derselben Umstände entstehen, müssen geeignete sowie faire Lösungen gesucht und gefunden werden.

14. September – Basler Vater reicht Petition gegen die «Durchseuchung» der Schule ein:
Rund 240 Personen fordern, dass das Basler Erziehungsdepartement den Schutz der Schulkinder vor Corona verbessert. Christian Walter hat als Vater eines Schulkinds die Petition initiiert. (Link)

8. September – Massentests und CO2-Messgeräte: Lehrer stellen Forderungen (Berichterstattung SRF):
Die Covid-19-Fälle an Schulen häufen sich wieder. Nun wird die Forderung nach regelmässigen Massentests wieder lauter. Momentan stecken sich viele Kinder und Jugendliche mit dem Coronavirus an. Was die wissenschaftliche Taskforce gestern bestätigt hat, ist in den Schulen deutlich zu spüren, wie Dagmar Rösler, die Präsidentin von LCH, dem Dachverband der Schweizer Lehrerinnen und Lehrer, bestätigt. Für die Lehrerinnen und Lehrer ist es eine sehr schwierige Zeit. (Link)

6. September – Mehr Schutz für Schüler gefordert (Quelle: bz basel):
Da alle Kinder unter zwölf Jahren keine Möglichkeit haben sich gegen Corona impfen zu lassen und dadurch dem Virus verhältnismässig stärker ausgesetzt sind, möchte der Basler SP-Grossrat Claudio Miozzari vom Regierungsrat wissen, wie gut der Kanton die Kinder vor einer Infektion schützt. 
In seiner Interpellation erfragt er, wie viele Poolspucktests in den Schulen positiv ausgefallen sind und wie vorgegangen wird, wenn ein Kind, das bei einem Spucktest teilgenommen hat, beim Einzeltest nicht mehr mitmacht. Ausserdem geht er auf die Diskussion um den Einsatz von CO2-Messgeräten ein (die bz berichtete). Er fragt wieso der Regierungsrat sich gegen eine breite Anschaffung der Geräte entschied und warum er es Eltern nicht erlaubt, diese auf eigene Kosten bereit zu stellen. (Link)

3. September – Walk-in-Tage für Schülerinnen und Schüler in Basel-Stadt (Quelle: bz basel):
Neu gibt es im September nun auch Walk-in-Tage für Schülerinnen und Schüler der Basler Mittel- und Berufsfachschulen. Für die Zeit, die zum Impfen nötig ist, werden die jeweiligen Schülerinnen und Schüler vom Unterricht freigestellt, heisst es in der Mitteilung des Gesundheitsdepartements. Die Lehrpersonen müssen allerdings mindestens 24 Stunden im Voraus darüber informiert werden. Für Jugendliche, die noch nicht 16 Jahre alt sind, ist eine Einverständniserklärung der Eltern nötig. (Link)

Das sind die Zeitfenster der Walk-in-Tage für Schülerinnen und Schüler:
Montag, 6. September 2021 von 14-16 Uhr
Dienstag 7. September 2021 von 13-15 Uhr
Donnerstag, 9. September 2021 von 10-12 Uhr
Mittwoch 15. September 2021 von 10-12 Uhr

1. September – Basel will keine CO2-Messgeräte an den Schulen – auch nicht geschenkt:
Laut Berichterstattung in der bz Basel (Link) wollte ein Vater für das Klassenzimmer seines Kindes ein CO2-Messgerät kaufen. Doch die Basler Volksschulleitung hat es ihm verboten. Die FSS betont auf Nachfrage der Zeitung, dass sie mit Blick auf den bald bevorstehenden Herbst die flächendeckende Ausrüstung von Schulzimmern mit CO2-Messgeräten für richtig hält.

30. August – Hier ein Revival der Masken, dort Breitentests auf der Kippe:
Unicef und die Weltgesundheitsorganisation prangern Schulschliessungen an. Schulen müssten dieses Mal offen bleiben. Die Schweizer Kantone verfolgen zwar dieses Ziel, gehen aber sowohl beim Testen wie bei den Masken ihre eigenen Wege (vgl. LCH-Berichterstattung).

12. August – Schulstart am 16. August ohne Schutzmaskenpflicht:
Die FSS begrüsst das vorläufige Ende der Maskenpflicht an den Schulen, mahnt jedoch weiterhin zur Vorsicht im Umgang mit der Covid-19-Pandemie (Berichterstattung in der bz basel, Link)

10. August – Luftmessgeräte an Schulen – vorhanden aber nicht flächendeckend
(Berichterstattung Regionaljournal SRF – Link)
Eine bessere Durchlüftung der Klassenzimmer soll Corona-Ansteckungen in Schulen verhindern. Ein konkreter, schweizweiter Vorschlag hat deshalb der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer (LCH) eingebracht. Er fordert: CO2-Messgeräte in sämtlichen Klassenzimmern, an allen Schweizer Schulen. Solche Geräte sind an den Schulen in den beiden Basel zwar vorhanden, aber nicht flächendeckend. Sie können ausgeliehen werden und kommen in Klassenzimmern nur temporär zum Einsatz. Dies müsse reichen, heisst es bei den zuständigen Gesundheits- und Schulbehörden.

6. August – Schulstart nach den Sommerferien vermutlich ohne Maskentragpflicht:
Das Erziehungsdepartement (ED) hat soeben kommuniziert, dass «gemäss heutigem Stand davon auszugehen ist, dass zum Schulstart auf eine generelle Maskentragpflicht an Schulen grundsätzlich verzichtet werden kann. Einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung wird im Kanton Basel-Stadt weiterhin das regelmässige Testen leisten. Die Testkapazitäten werden dazu laufend ausgebaut. Die definitiven Covid-Massnahmen zum Schulstart 2021/22 im Kanton Basel-Stadt werden am Donnerstag, 12. August, kommuniziert.» Die FSS hat diese Mitteilung des ED mit Befriedigung zur Kenntnis genommen.

5. August – Der Einsatz von Lüftungsanlagen sollte laut FSS ernsthaft geprüft werden:
Trotz Boom in Deutschland wollen beide Basel bisher nichts von Luftfiltern an Schulen wissen, wie die bz Basel heute berichtet (Link). Während Berlin Hunderte Millionen Euro in Luftfilteranlagen für Schulzimmer pumpt, um das Covid-Infektionsrisiko zu senken, folgen beide Basel stoisch dem Bund und bleiben Stosslüften treu. Auch im Winter. Die FSS findet, dass der Einsatz von Lüftungsanlagen zumindest ernsthaft geprüft werden sollte. Denn in vielen Schulräumen ist die Luftqualität nicht wirklich gut. Mit Abstandhalten und Stosslüften lässt sich da nur ein minimaler Gesundheitsschutz garantieren. Und ein Winter mit dicken Jacken und Wolldecken im Klassenzimmer sollte nicht zur Regel werden.

30. Juni – Neue Seco-Studie bestätigt: Schulschliessung in Bezug auf die Ausbreitung der Pandemie wirksam:
Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat eine Studie zur Wirksamkeit von Corona-Massnahmen in Auftrag gegeben. Expertinnen und Experten von Swiss Economics sollten einerseits in der deutsch- und englischsprachigen Literatur die nicht-pharmazeutischen Massnahmen beurteilen, andererseits einen Überblick über die Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen analysieren. Die wichtigsten Resultate der Untersuchung zeigen nun, dass Schulschliessungen insbesondere dann wirksam sind, wenn sie zu einem frühen Zeitpunkt im Infektionsgeschehen eingeführt werden. Dabei spielt die Reduktion der Mobilität eine wichtige Rolle auf den Effekt der Schliessungen. Unabhängig von der Wirkung sind allerdings auch sehr hohe psychische, physische und wirtschaftliche Kosten von Schulschliessungen zu erwarten. (Link)

28. Juni – Anmeldepflicht für Gartenbäder entfällt:
Die FSS begrüsst es, dass ab Montag, 28. Juni Schulklassen und Gruppen der Tagesstrukturen die Gartenbäder wieder ohne Voranmeldung besuchen können.

25. Juni – COVID-19-Schutzkonzepte werden während der Sommerferien überarbeitet:
Die Volksschulleitung teilt mit, dass im Juli das Schutzkonzept überarbeitet wird. Es wird allgemein mit einer weitgehenden Normalisierung gerechnet. Die Spucktests werden allerdings weitergeführt und im August auf die Sekundarstufe ausgedehnt. Lager und Exkursionen sollen klassengemischt in der Schweiz sowie grenznahen Regionen (BRD/F) wieder stattfinden können.

22. Juni – FSS führt vor den Sommerferien eine Kurzumfrage zu COVID-19 durch:
Befragt werden die FSS-Mitglieder über die Zufriedenheit mit der Unterstützung und der Kommunikation durch die FSS sowie den Arbeitgeber während der COVID-19-Pandemie. Die Umfrage endet nach zwei Wochen am Montag, 5. Juli 2021. Die dabei ermittelten Resultate werden bis nach den Sommerferien von der FSS ausgewertet und kommuniziert. Alle aktiven FSS-Mitglieder haben heute per E-Mail einen persönlichen Link zur Online-Umfrage erhalten.

18. Juni – Der Kanton Baselland hebt die Maskenpflicht in den Schulen auf:
Der Regierungsrat des Kantons Basellandschaft hat beschlossen, die kantonalen Bestimmungen zur Maskenpflicht in der Schule und der Kinderbetreuung aufzuheben. Dies geht aus einer Information des Kantons hervor. Die Aufhebung der Massnahme tritt ab dem kommenden Montag, dem 21. Juni, in Kraft. Das Tragen einer Maske für Schülerinnen und Schüler der Primar- und Sekundarschule wird ab dann nicht mehr obligatorisch sein. Weiterhin bestehen bleibt die Maskenpflicht für Lehrpersonen. Der Bundesrat wird am Mittwoch, dem 23. Juni, über den nächsten Öffnungsschritt beschliessen.
Der Kanton Basel-Stadt hält auf Anfrage verschiedener Medien an der Maskenpflicht bis zu den Sommerferien fest.

15. Juni – Antwort der Regierungsräte Cramer und Engelberger auf die FSS-Resolution zum Gesundheitsschutz an den Basler Schulen «10 Forderungen (zu Covid-19)»: (Link)
Während sich einzelne Forderungen (z. B. prioritäre Impfmöglichkeit für Schulen) aufgrund der neusten Entwicklungen weitgehend «von selbst» erledigt haben, gibt es in anderen Bereichen (z. B. Massentests an der Primarstufe, Monitoring der Ansteckungen an den Schulen) Fortschritte, die von der FSS begrüsst werden. Leider lehnt das Erziehungsdepartement (ED) einen Einbezug der FSS in eine «Task-Force Bildung», welche vor allem auch die Umsetzung von Lockerungen koordiniert vorbereiten könnte, weiterhin ab. Auch die Zulassungsmodalitäten zu Gartenbädern für Klassen bleiben in BS leider restriktiver als in umliegenden Kantonen. Auf die Forderung nach Vorabinformation der Direktbetroffenen bei Änderungen der Schutzvorschriften («Schulpersonal und Erziehungsberechtigte vor Öffentlichkeit und Medien») wird vom ED mit dem Verweis auf die eigenen Anstrengungen in der internen Kommunikation und die praktische Unumsetzbarkeit der Forderung aufgrund der dynamischen Natur pandemischer Entwicklungen (=Zeitdruck) geantwortet. Die unkomplizierte Freistellung von Schulpersonal für Schutzimpfungen wird nun einheitlicher gehandhabt: Sollte es trotzdem noch zu Unregelmässigkeiten (z. B. Abzug beim Lektionenguthaben) kommen, sind betroffene Lehrpersonen gebeten, sich bei der Geschäftsleitung der FSS zu melden.

8. Juni – Gericht kippt Maskenpflicht für Zürcher Primarschulkinder,
doch beide Basel halten weiter daran fest: Wie die bz Basel berichtet (Link), wird einem Rekurs von Eltern aufschiebende Wirkung gewährt. Die hängigen Beschwerden in Baselland und Basel-Stadt werden dagegen auf die lange Bank geschoben. Es wird vermutet, dass Urteile erst kommen, wenn schon lange kein Schulkind mehr Maske tragen muss. Die FSS erwartet, dass die Maskenpflicht spätestens nach den Sommerferien u.a. aufgrund der fortschreitenden Schutzimpfungen aufgehoben wird.

6. Juni – Maskenpflicht an Gymnasien und Berufsschulen soll aufgehoben werden:
Der Bundesrat plant eine Lockerung der Maskenpflicht für Gymnasiasten und Berufsschüler. Diese sollen nach Angaben der «SonntagsZeitung» zumindest auf dem Schulhof fallen. Der Bundesrat werde im Rahmen des nächsten Öffnungsschrittes diese Massnahme zur Diskussion stellen, erklärte ein Sprecher des Bundesamts für Gesundheit (BAG) gegenüber der Zeitung. Die Konsultation soll am 11. Juni stattfinden. In vielen Kantonen ist die Maskenpflicht an den Volksschulen bereits gefallen. Gemäss der Corona-Verordnung des Bundes blieb sie aber auf der Sek-II-Stufe bestehen. Auch der Schweizer Schulleiterverband sei für eine Streichung der Maskenpflicht im Freien, berichtet die «SonntagsZeitung» weiter.

3. Juni 2021 – FSS setzt sich für Unterstützung bei den Massentests im Kindergarten ein
Nach Ansicht vieler von der FSS befragten Kindergarten-Lehrpersonen ist die Durchführung der Spucktests im Kindergarten nur in Anwesenheit einer zweiten Lehr- oder Betreuungsperson seriös durchführbar. Einige Schulleitungen haben in Absprache mit den betroffenen Lehrpersonen darum bereits temporäre Aufstockungen organisiert. Die Geschäftsleitung der FSS hat dieses Anliegen gegenüber der Leitung des Erziehungsdepartements ebenfalls eingebracht und sich so für eine entsprechende Anpassung bei den Massentests an allen Kindergartenstandorten eingesetzt.

1. Juni 2021 – GD berichtet von erfolgreichem Start der Massentests an den Schulen 
In einer Medienmitteilung berichtet das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt, dass die ersten zwei Testwochen mit Massentests erfolgreich verliefen. In den Klassen-Pools der Schulen wurden insgesamt fünf positive Fälle entdeckt. Die Depoolings waren erfolgreich, die infizierten Personen konnten ermittelt werden. Weitere Primarschulen starten diese Woche mit dem Testen, danach folgen die 1. Klassen und Kindergärten.

28. Mai 2021 – Erste Lockerungen für die Basler Schulen
Die FSS begrüsst es, dass das Erziehungsdepartement ab dem 31. Mai erste Lockerungsschritte für die Basler Schulen zulässt. Unter Einhaltung der Schutzkonzepte sind schulische Anlässe mit maximal 50 Personen wieder erlaubt. Die erste Durchführung der Massentests an den baselstädtischen Primarschulen sind insgesamt erfolgreich angelaufen und wird ab dem 7. Juni auf die 1. Klassen und Kindergärten ausgeweitet. Die das Testing im Klassenverband durchführenden Lehrpersonen werden neu mit hygienischen Einweghandschuhen ausgestattet.

21. Mai 2021 – ED will Maskenpflicht bis zu den Sommerferien verlängern
In ihrem Covid-19-Newsletter vom 21. Mai schreibt die Volksschulleitung, dass eine Lockerung der Maskenpflicht für die vier (?) Wochen vor den Sommerferien aus fachlicher Sicht nicht sinnvoll sei. Eine nur teilweise Aufhebung – z. B. im Freien auf dem Schulareal – hätte zur Folge, dass eine Abklärung der möglichen Kontakte durch das Contact Tracing nicht mehr möglich wäre und mehr Klassenquarantänen angeordnet werden müssten. Das Erziehungsdepartement beantragt deshalb in Absprache mit dem Gesundheitsdepartement (und nicht mit der FSS) dem Regierungsrat eine Verlängerung der bestehenden Massnahmen (§ 4 Maskenpflicht in Bildungseinrichtungen) bis am 3. Juli 2021.

21. Mai 2021 – Weitere Kantone lockern die Maskenpflicht
Nach dem Kanton Graubünden ziehen nun auch Luzern, Zug und Zürich in den nächsten Tagen und Wochen nach. Die FSS begrüsst diese Lockerung der Maskenpflicht an den Schulen aufgrund der sinkenden Covid-19-Fallzahlen und der angekündigten generellen Lockerungen der Massnahmen durch den Bundesrat. Auch im Kanton Basel-Stadt scheint die Zeit bald reif dafür.

20. Mai 2021 – bz Basel
«Basler Lehrpersonen wünschen sich besseren Gesundheitsschutz während der Coronapandemie»
Eins zu eins-Berichterstattung über die Covid-19-Resolution der FSS. Die Position der FSS wird stimmig dargestellt. Llink) 

19. Mai 2021 – Telebasel
«Lehrpersonen müssen sich bei Impfung gedulden»

Berichterstattung zum Covid-19-Schutz von Lehrpersonen. Die Position der FSS wird stimmig, aber nur kurz dargestellt. (Link)

19. Mai 2021 – Resolution der FSS an die Regierungsräte Dr. Conradin Cramer (ED) und Dr. Lukas Engelberger (GD)
«Covid-19-Gesundheitsschutz verbessern»

An der FSS-Delegiertenversammlung wurde der untenstehende Resolutionstext mit zehn konkreten Forderungen mit 100 zu 0 Stimmen verabschiedet. (Link)

19. Mai 2021 – bz Basel
«Coronavirus – Im Baselbiet werden Lehrpersonen bei der Impfung neu priorisiert, in Basel-Stadt nicht»

Berichterstattung über Unterschiede in den beiden Basel beim Covid-19-Gesundheitsschutz an den Schulen. Die Position der FSS wird stimmig dargestellt. (Link) 

18. Mai 2021 – Massentest-Start an den Primarschulen
Die FSS begrüsst es, dass «Reihentests» an den Schulen in Basel-Stadt ab nächster Woche erstmals flächendeckend in den 2. Bis 6. Primarklassen durchgeführt werden. Unser Berufsverband befürwortet einen raschen Ausbau dieses Angebots auf alle anderen Schulstufen und erhofft sich davon eine baldige Entspannung der Pandemielage sowie spürbare Lockerungsschritte bei den Schutzmassnahmen an den Schulen.

14. Mai 2021 – bz Basel
«Corona-Impfung – Polizisten werden privilegiert»
Die FSS begrüsst es, dass unsere Kolleginnen und Kollegen von der Kantonspolizei systematisch gegen Covid-19 geimpft werden. Die von der Sprecherin des GD zitierte Begründung, wieso Lehrpersonen im Vergleich besser an ihrem Arbeitsplatz geschützt seien, ist jedoch nicht korrekt. Plexiglasscheiben stehen nur für Logopädinnen zur Verfügung. Auch die Verpflichtung zum Abstandhalten wurde bereits vor einem Jahr gelockert und gilt seither erst nach 15 Minuten. Das Erziehungsdepartement bestätigt gegenüber unserem Berufsverband jeweils, dass die Schutzkonzepte der Schulen vom GD periodisch geprüft und bei Bedarf angepasst werden. In diesem Sinne erwartet die FSS vom Gesundheitsdepartement, dass die dort geprüften Schutzvorschriften auch inhaltlich korrekt gegenüber der Öffentlichkeit zitiert werden.) (Link)

14. Mai 2021 – Beantwortung der Interpellation Mazzotti durch den Regierungsrat
Die FSS nimmt mit Erstaunen zur Kenntnis, dass die Regierung über keine Zahlen verfügt, wie viele Lehrpersonen an den kantonalen Schulen bis heute positiv auf Covid-19 getestet worden sind. Zudem bezweifelt die FSS die im vorliegenden Antworttext getätigte Aussage, dass sich Lehrpersonen aufgrund der bestehenden Schutzkonzepte nur äusserst selten im Unterrichtszimmer anstecken würden. Persönliche Berichte von Betroffenen bestätigen stattdessen die seit längerem bestehenden Forderung unseres Berufsverbandes, dass die Covid-19-Schutzmassnahmen an den Schulen verbessert werden sollten. (Link)

12. Mai 2021 – Ein Jahr Schule mit Corona – Rückblick auf so manches, womit die FSS von Anfang an richtig lag
Berichterstattung in der Printausgabe des Basler Schulblatts (Link)